Ferrari hat im ersten freien Training der WEC in Barcelona beide Klassen angeführt. Robert Kubica setzte im gelben AF-Corse-Hypercar die beste Runde von 1:31,891 Minuten. In der LMGT3 war Alessio Rovera im Ferrari von VISTA AF Corse am schnellsten.
Bei warmen, sonnigen Bedingungen bereiteten sich 17 Hypercars und 18 LMGT3-Autos auf das erste Sechsstundenrennen der Serie an diesem Austragungsort vor. Kubica blieb um 0,107 Sekunden vor dem Aston Martin von Alex Riberas. Dahinter folgten die beiden Werks-Ferrari, wobei zwischen den Nummern 51 und 50 lediglich 0,013 Sekunden lagen.
Die LMGT3-Zeitenliste sah ebenfalls zwei Ferrari vorn. Roveras Nummer 21 lag 0,431 Sekunden vor dem Schwesterauto mit der Nummer 54. Die Corvette von Racing Team Turkey by TF belegte die dritte Position.
Eine kurze verfahrensbedingte Full-Course-Yellow-Phase war die einzige nennenswerte Einschränkung des ansonsten flüssigen Trainings. Der Auftakt deutete Ferraris Tempo auf einer schnellen Runde an, ließ die entscheidende Frage nach Reifenhaushalt und Konstanz über die Renndistanz jedoch offen.
Quellen
Nachrichtenstand: 16.10.2026.
- FIA WEC: Erstes freies Training in BarcelonaVeröffentlicht am 16.10.2026
